In Köln-Rodenkirchen findest du mit der Tierarztpraxis S. Pulheim-Keferstein eine Praxis, die Tiere genauso behandelt, wie es Familienmitglieder verdienen. Das Team aus erfahrenen Tierärztinnen – allesamt mit Hintergrund in renommierten Kliniken – nimmt sich echte Zeit für jeden Patienten und erklärt dir verständlich, was deinem Tier fehlt. Kein Fachchinesisch, kein unnötiger Verkaufsdruck: Hier stehst du und dein Tier wirklich im Mittelpunkt.
Das Leistungsspektrum der Praxis ist beeindruckend breit aufgestellt. Ob Zahnheilkunde, Augenheilkunde, Chirurgie oder modernste Diagnostik mit Röntgen & Ultraschall – die Praxis ist mit state-of-the-art Geräten ausgestattet, damit kein Tier durch fehlende Diagnosemöglichkeiten leiden muss. Behandelt werden Hunde, Katzen und Vögel, und dank 24h-Notdienst bist du auch in dringenden Situationen gut aufgehoben.
Was diese Praxis an der Weißer Str. 115 besonders macht, ist die ehrliche, entspannte Atmosphäre – sowohl für die Tiere als auch für ihre Halter. Sollte dein Tier mal einen Spezialisten brauchen, wird das Team offen damit umgehen und dir weiterhelfen. Genau diese Kombination aus fachlicher Kompetenz und menschlicher Wärme macht die Tierarzt
Jochen Bader
vor einer WocheSehr freundliches Team, es wird einem alles sehr gut und verständlich erklärt
Darja Dergatschewa
vor einem MonatNach mehreren erfolglosen Versuchen in anderen Praxen unserer Tierschutzhündin zu helfen wurde schnell und präzise eine Diagnose gestellt, der Fellnase geht es seitdem gut. Das Team ist freundlich, einfühlsam und hilfsbereit. Absolute Weiterempfehlung und vielen Dank für die tolle Betreuung!
E
vor einem MonatJanina Reif
vor 2 MonatenWir waren mit Amy öfter in der Praxis. Zuletzt wegen einem Mammatumor der operativ entfernt werden musste. Diese Routine-Operation hat sich als wirklicher belastender Tag und anschließende Wochen für uns herausgestellt! Erstmal waren wir zum Abstrich da, da sie gleichzeitig kastriert werden sollte. Am Tag der OP hat uns Frau Pulheim davon aber dann doch abgeraten. Für uns wäre ein komisches Gefühl und nicht unbedingt nachvollziehbar im Nachhinein. Unser Tierarzt anschließend hätte dies direkt empfohlen. Am Tag der OP: Unser Hund musste noch am gleichen Tag ein zweites Mal operiert werden, da es nicht aufgehört hat zu bluten. Als wir unseren Hund abgeholt haben, haben wir nochmal mit Frau Pulheim gesprochen, die uns verunsichert hat, dass unser Hund eine Gerinnungsstörung haben könnte, das habe sie so sonst noch nicht erlebt. Die Wundnähte und Drainage wirkten auf mich ungewöhnlich. Auch mit meinem Hintergrund im medizinischen Bereich hatte ich persönlich kein gutes Gefühl dabei. Das Pflaster klebte leider nicht mal richtig. Ein paar Tage später war die Wunde infiziert.. Ende der Geschichte: es waren am Ende zwei Keime in der Wunde und wir wurden in eine andere Praxis überwiesen: dort haben wir ohne jegliche Komplikationen unsere Amy wiederbekommen nach der dritten Operation. Keine Probleme und alles top verheilt. Unser Hund hat keine Gerinnungsstörung oder sonstige Probleme..! Gespräche anschließend wurden leider nur noch von einer Kollegin mit uns geführt. Sie persönlich war nie zu sprechen.. Aber das unser Hund überhaupt ein zweites Mal komplett wieder der Bauch aufgeschnitten werden musste.. das belastet uns und auch Amy bis heute. Fehler können ja passieren, wir waren offen für Gespräche.. aber schade, dass man Frau Pulheim direkt nie wieder dazu gehört hat. Ihre Kollegin sollte mit uns über diesen Fall sprechen, den sie nicht operiert hat. Als Inhaberin und Operateurin sollte man aber sehr wohl diese Gespräche selber führen.. wir waren sehr enttäuscht.. Wir sind vorher wirklich gerne in die Praxis gegangen und waren mit den anderen Tierärztinnen sehr zufrieden. Ich hätte gerne Bilder angefügt, aber dies geht ja leider nicht.
W1LD
vor 2 Monaten